sTV Möriken-Wildegg
Teilnahme der Möriker Trampolinriege am ersten Herbstcup

Claudia Gansner
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(chm)

Zum ersten Mal fand im Herbst kein Team- sondern Einzelwettkampf im Trampolinturnen statt. Am ersten Herbstcup in Grenchen hatten die Teilnehmenden die Chance sich bereits die erste Hälfe der Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften im Jahr 2023 zu sichern. Die Möriker Trampolinriege war mit 23 Turner/innen dabei.

Am Nachmittag starteten drei Möriker Athletinnen in der Kategorie U15 Girls mit insgesamt acht Teilnehmerinnen. Ganz knapp mit nur 0.01 Punkte mehr als die Viertplatzierte durfte sich Caroline Messmann am Ende über die Bronzemedaille freuen. Luana Hauenstein und Sheryl Graf belegten die Ränge fünf und sechs. Ebenfalls knapp war es bei den Junior Girls. Der erste Rang unterschied sich zum dritten Rang mit nur 0.125 Punkte. Mit der höchsten Flugzeitbenotung im Finale gewann Keilah Burger. Bei den Junior Boys war die Rangierung punktemässig deutlicher. Nach dem Vorkampf befand sich Levin Graf auf dem zweiten Platz, welchen er im Finale verteidigen konnte. Wobei Levin sich im Finale punktemässig steigern konnte.

Gegen Abend kamen die etwas älteren und somit auch erfahreneren Turner/innen zum Zug in den Kategorien National Unisex, Senior Ladies und Men. Bei den Senior Men waren drei von vier Teilnehmern vom STV Möriken-Wildegg. Allen vier gelang der Finaleinzug und es wurde spannend, wie sich die Platzierungen ausgestalten werden. Nach dem Vorkampf war Dario Geissmann in Führung. Dario hatte im Finale aber etwas zu kämpfen und er durfte schlussendlich die Silbermedaille nach Hause nehmen. Jan Bryner sprang auf den dritten Platz, nachdem er sich im Vorkampf noch auf dem vierten Rang platzierte.

Neben den fünf Medaillen erreichten weitere Möriker Trampoliner/innen die Punktzahl für die erste Hälfte der Qualifikation, einigen gelang dabei auch der Einzug ins Finale. Für manche war es der erste Wettkampf in einer höheren Kategorie und galt für sie somit als erste Standortbestimmung. Am 4. März wird der nächste Einzelwettkampf durchgeführt. Bis dahin haben die Möriker/innen Zeit, um ihre Übungen zu optimieren.