KANTON OBWALDEN: Der Obwaldner Wahlkampf verschlingt Geld

Der Wahlkampf wird von den Obwaldner Parteien unterschiedlich finanziert. Einheitlich ist hingegen die Zurückhaltung der Politiker, wenn es um die Kosten geht.

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In Obwalden ist der Wahlkampf in vollem Gang, überall lächeln Kandidaten von hölzernen Plakatflächen. Eigentlich sprechen die Parteioberen nicht gerne über die Kosten eines Wahlkampfs. Sie tun es dennoch, auch wenn genaue Zahlen kaum auf den Tisch kommen. Das gibt der Obwaldner CVP-Präsident Patrick Imfeld unumwunden zu, wenn er sagt: «Sie werden von keiner Partei verbindliche Zahlen bekommen.»

Eine Umfrage unter den Parteien hat neben viel Schweigen immerhin ergeben, dass von links bis rechts Zehntausende von Franken fliessen, damit Regierungsrats- und Kantonsratskandidaten in vorteilhaftem Licht stehen. So läuft beispielsweise bei der SVP Obwalden der gesamte Wahlkampf über die kantonale Parteikasse. Und die Ortsparteien erhalten von der FDP Obwalden einen Sockelbeitrag je nach Kandidatenzahl.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.