Obwalden
Cornelia Kaufmann-Hurschler als Regierungsratskandidatin nominiert

Die Engelbergerin wird von der CVP Obwalden/Die Mitte als Kandidatin für die Gesamterneuerungswahlen des Obwaldner Kantons- und Regierungsrats vorgeschlagen. Diese werden im März 2022 stattfinden.

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Cornelia Kaufmann-Hurschler bei ihrer Nomination zusammen mit dem Präsidenten der CVP Obwalden/Die Mitte, Bruno von Rotz.

Cornelia Kaufmann-Hurschler bei ihrer Nomination zusammen mit dem Präsidenten der CVP Obwalden/Die Mitte, Bruno von Rotz.

Bild: PD

Die Kantonalpartei CVP Obwalden/Die Mitte hat am Dienstag Cornelia Kaufmann-Hurschler als Kandidatin für die Gesamterneuerungswahlen des Obwaldner Kantons- und Regierungsrats vom März 2022 nominiert, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt. Dieses Vorgehen sei bereits anlässlich der Nomination von Regierungsrat Christoph Amstad am 1. September von der Parteiversammlung gutgeheissen worden.

Regierungsratskandidatin Cornelia Kaufmann-Hurschler ist Rechtsanwältin und Notarin mit einer eigenen Kanzlei in Engelberg. Sie ist seit 2014 im Obwaldner Kantonsrat und hat diesen im Amtsjahr 2020/21 präsidiert. Von 2008 bis 2017 war sie Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission der Einwohnergemeinde Engelberg, ab 2013 als Präsidentin. Ausserdem engagiert sich die Engelbergerin als Verwaltungsrätin der Genossenschaft Berghaus Engelberg, als Vorstandsmitglied der Standortpromotion in Obwalden und als Stiftungsratsmitglied der Stiftung Lebensraum Gebirge.

Die Anliegen des Tourismus und der Familien stehen im Vordergrund

Eine offene und transparente Kommunikation sei ihr ein wichtiges Anliegen, wie sie anlässlich der Nomination betont. Nur so könne es gelingen, in schwierigen Zeiten wie der anhaltenden Pandemie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu rechtfertigen. Der Kanton Obwalden stehe in verschiedener Hinsicht vor grösseren Herausforderungen, um auch in Zukunft als attraktiver, erfolgreicher Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort bestehen zu können. Für die Anliegen des Tourismus, aber auch jene der Familien sei sie besonders sensibilisiert. Schliesslich könne nur ein finanziell gesunder Kanton all diesen Ansprüchen Rechnung tragen und erfolgreich agieren.

Zusammen mit dem Bisherigen Christoph Amstad, der das Sicherheits- und Justizdepartement führt, könne Cornelia Kaufmann-Hurschler in der Obwaldner Regierung einen wichtigen Beitrag leisten, um mehrheitsfähige und auf den Kanton angepasste Lösungen zu finden, ist die CVP Obwalden/Die Mitte überzeugt. (cn)