SARNEN: Ideen sind gefragt, um Kundschaft anzulocken

Die Sarner Ladenbesitzer sind auf der Suche nach Ideen zur Belebung des Dorfes. Alle müssten umdenken und über die Bücher gehen, sagt ihr Präsident.

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Nicht immer sind die Sarner Strassen so belebt wie hier am Gauklerfestival im Jahr 2007. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

Nicht immer sind die Sarner Strassen so belebt wie hier am Gauklerfestival im Jahr 2007. (Bild Bea Zai/Neue OZ)

An der Generalversammlung vom vergangenen Mittwoch liess John de Haan keine Zweifel offen, dass die Sarner Fachgeschäfte (SFG) ein weiteres, «nicht sehr einfaches» Jahr hinter sich haben. «Im Dorf weht ein rauer Wind», betont er und nennt auch gleiche einige Gründe für diesen unbefriedigenden Zustand: «Unseren Kunden stehen im Zentrum nicht genügend Parkplätze zur Verfügung; das Fehlen des Campingplatzes ist unvermindert spürbar, und die Grossverteiler sind zu weit vom alten Dorfzentrum entfernt.»

«Wenn im Zentrum keine Grossanlässe stattfinden, fehlen uns die Besucherfrequenzen», betonte John de Haan. Er verschwieg nicht, dass Anlässe wie das Oldtimertreffen, der Flohmarkt, das Gauklerfestival oder der Weihnachtsmarkt auch den Fachgeschäften gute Umsätze bescheren und wie Balsam auf die Wunden der «Lädeler» wirken. Für die restliche Zeit seien er und seine Vorstandskollegen jedoch auf Informationen und Ideen angewiesen «wo wir wann und was verbessern können».

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artike lessen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.